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Immer noch verrückt nach all den Jahren

„Immer noch verrückt nach all den Jahren“ – es gibt kaum einen besseren Titel, um eine Sendung zu beginnen, die dem legendären Deutschrocker Udo Lindenberg gewidmet ist.

Bildausschnitt des Covers der Udo Lindenberg-LP "Der Detektiv" aus dem Jahre 1979

Er wurde am 17. Mai 1946 in Gronau geboren wurde, und konnte somit gestern seinen 80. Geburtstag feiern. Laut Wikipedia hat Udo Lindenberg bis dato 58 Alben in den deutschen Charts seit dem Spätsommer 1971 notiert gehabt.

Ralf Grote hat sich für seine „PopHistory“ am heutigen Montag um 21 Uhr zwei davon herausgepickt, auf denen er außergewöhnlich gute Coversongs abgeliefert hat: Im Mai 1978 erschien „Lindenbergs Rock-Revue“, was dem Panikchef anscheinend so viel Spaß bereitete, dass schon im Oktober 1979 „Der Detektiv – Rock Revue 2“ veröffentlicht wurde. Wir feiern Lindenbergs Geburtstag mit Musik aus diesen beiden Alben.

Ausflugstipp: Wir Ihr alle wisst gibt es in Lindenbergs Geburtsstadt Gronau das sehenswerte Rock-Pop-Museum, und das zeigt ab Juni eine ganz besondere Ausstellung. Im Ankündigungstext heißt es:

Im rock’n’popmuseum Gronau zieht im Juni 2026 ein ganz besonderer Hotelgast ein – im Gepäck eine ordentliche Portion Panik.
Jahrzehntelang befand sich hinter der unscheinbaren Tür mit der Nummer 570 im 4. Stock des Hamburger Hotel Atlantic Udo Lindenbergs Panikzentrale: Rückzugsort, Atelier und Denkfabrik. Dieses Hotelzimmer wird derzeit mit Hochdruck originalgetreu wieder aufgebaut – und bildet das zentrale Element der neuen Ausstellung im rock’n’popmuseum im westfälischen Gronau.
Die Schau lädt zu einem sehr persönlichen Rundgang durch das Leben des Ausnahmekünstlers ein – durch Kreativwelten, Lebensstationen und Gedankenräume. Multimedial, atmosphärisch und im typischen Udo-Sprech, der die Besucher:innen begleitet: direkt, reflektiert und vom Meister selbst eingesprochen.
„Udo L. wohnt im Hotel“ ist kein nostalgischer Rückblick, sondern ein Besuch mitten im Jetzt. Ein Blick hinter die Tür eines Zimmers, in dem deutsche Popgeschichte geschrieben wurde – und nun in der Heimat des Künstlers von Haltung, Visionen und kreativer Unruhe erzählt.
Die Ausstellung ist bis Ende 2026 im rock’n’popmuseum Gronau zu sehen.
Weitere Informationen zur offiziellen Eröffnung und zu begleitenden Terminen folgen in Kürze.
Bleiben Sie dran – der Zimmerschlüssel liegt bereit.