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800 Jahre in knapp einer Stunde

„Wo wäre die Info über eine akustische Zeitreise besser aufgehoben als in Ihrem Radio?!“ schrieb uns Dr. Katharina Müller-Kinne, die beim Gustav-Lübcke-Museum bei uns in Hamm für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.

Gute Idee… und so vereinbarten wir einen „Hausbesuch“-Termin im Museum mit der Kuratorin der aktuellen Ausstellung „Hör mal hin!", Kathinka Engels. Sie ist Leiterin der Stadt- und Regionalgeschichtlichen Sammlung des Gustav-Lübcke-Museums.

Seit November – und noch bis zum 14. Juni – lässt das Museum Hammer Dinge Stadtgeschichte erzählen. Die Ausstellung anlässlich des 800-jährigen Stadtjubiläums der Stadt Hamm ist nicht nur durch 24 spannende Highlight-Exponate erfahrbar, sondern zusätzlich als Hörspiel.

Ein besonderes akustisches Erlebnis: Die 24 Exponat-Geschichten in der Ausstellung werden zu Hörspielepisoden für jedes Highlight-Exponat. Mit Spannung, Humor und manchmal auch dem nötigen Ernst laden die Hörspiel-Episoden dazu ein, neben den großen Ereignissen auch persönliche Lebenswege und Schicksale von Menschen unserer Stadt kennenzulernen und Unerwartetes zu entdecken. Mit einer Web-App auf dem eigenen Smartphone oder einem Leihgerät und Kopfhörern des Museums können die Audios ganz einfach beim Rundgang angehört werden.

Zur Auswahl stehen zwei verschiedene Hörspieltouren: 
Im Hörspiel „Geschichte im Ohr. Eine Zeitreise durch 800 Jahre Hamm“ entführen u.a. die Stimmen von Friederike Becht und Roland Riebeling in die Hammer Vergangenheit. Mal erzählerisch, mal verspielt, mal nüchtern und dokumentarisch begleitet dieses Hörspiel durch die Exponat-Geschichten.

Die zweite Hörspieltour mit dem Titel „Hamm 800. Ein Lausch-Abenteuer für Zeitreisende“ bietet für Kinder und Jugendliche einen spannenden Zugang zur Stadtgeschichte. Die Exponate erwachen im Hörspiel zum Leben und erzählen kenntnisreich, vorwitzig und unterhaltsam ihre Geschichten.

Im Rahmen unseres „Hausbesuchs“ hat Kathinka Engels Ralf Grote auf einen Ausstellungsrundgang mitgenommen. Das Ganze ist am Sonntagabend, 15. Februar, um 19 Uhr in unserem Programm zu hören und steht nach Ausstrahlung auch als Podcast-Angebot zum Download zur Verfügung.

Weitere Infos zur Ausstellung