PopHistory

3.12.2010
Von Null auf 1 in den deutschen Album-Charts: Take That mit „Progress“.

Weitere Neueinsteiger sind: „Catching Rays On Giant“ von Alphaville (Platz 9), „Chocabeck“ von Zucchero (16), „Danger Days“ von My Chemical Romance (18), „My Beautiful Dark Twisted Fantasy“ von Kanye West (19), „Michael Jackson`s Vision“ von Michael Jackson (23), „Der beste Moment“ von Michelle (27), „Fremde Federn“ von Element Of Crime (28), „Illuminations“ von Josh Groban (52), „5.0“ von Nelly (63), „In War And Pieces“ von Sodam (64), „Geliebt gelacht geweint – Best Of“ von Claudia Jung (66), „Es war nicht alles schlecht“ von Die Prinzen (69), „West Coast Seattle Boy“ von Jimi Hendrix (72), „Mondblind“ von Simone (73), „The Lady Killer“ von Cee Lo Green (77), „Feierabend“ von Summer Cem (85), „Frohes Fest“ von Unheilig (86), „Christmas Chants – Live in Berlin“ von Gregorian (91) und „Was ihr wollt“ von Gitte Haenning (94)


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