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Outlaw Pete
Original gesungen von
Bruce Springsteen
Geschrieben von
Bruce Springsteen
Erstmals veröffentlicht
2009
Gecovert von
?
Fakten
"Opener des Albums "Working On A Dream", das am 23.01.2009 veröffentlicht wurde."
Kommentare
"aus einer Kritik von Jan Kirsten Biener (sueddeutsche.de): "Outlaw Pete" - ein Song, der bei weitem nicht so albern klingt, wie sein Titel vermuten lässt. Eine, nun ja, Outlaw-Hymne, die sich offensichtlich an die kompositorischen Glanzseiten von "Burn To Run" anlehnt - und nebenbei Kiss zitiert. Ein mutiger, achtminütiger Start."
"aus einer Kritik von Michael Minholz (NRZ): "Outlaw Pete" ist treibende, kraftvolle Musik, die zwar ein bisserl beim Kiss-Klassiker "I Was Made For Loving You" abkupfert, aber immerhin keine Sekunde langweilig wird."
"aus einer Kritik von Tina Uhlmann (Berner Zeitung): "Mit belegter Stimme besingt Springsteen im ersten Stück das Schicksal von «Outlaw Pete» – in Szenen, die einem Spaghettiwestern würdig wären. Geboren im Knast, als Junge ein Pferdedieb, als Mann ein Mörder, kommt Pete im Angesicht des Todes zur Besinnung. An der Seite einer jungen Navajo-Indianerin beginnt er im tiefen Westen von vorn – bis ein Kopfgeldjäger ihn findet und herausfordert. Und was tut Pete? Er fordert seinerseits Gott heraus. Doch auf seinen Ruf antwortet ihm nur der kalte Hall einer Gitarre. Niemand liefert zu solchen Storys bessere Soundtracks als Springsteens legendäre E-Street-Band."
"aus einer Kritik von Stephan Görisch (Echo Online): "Als Aufmacher serviert der Trail Boss – wie auch schon beim Vorgängeralbum „Magic“ wieder begleitet von seiner „E-Street Band“ – die rund siebenminütige Westernoper „Outlaw Pete“, in der kein Klischee ausgelassen wird, von Petes Geburt am Appalachian Trail, seine Ehe mit einer Navajo und eine bildschöne Tochter, der hinterhältige Mordanschlag eines fiesen Kopfgeldjägers, den Pete – unter den blutrünstigen Schreien der „Spiel mir das Lied vom Tod“-Mundharmonika – mit einem blitzschnellen Messerwurf in die ewigen Jagdgründe schickt."
"aus einer Kritik von Thomas Winkler (taz.de): "Oberflächlich betrachtet erzählt "Outlaw Pete" eine Westernsaga von einem reuigen und doch verdammten Revolverhelden. In Wirklichkeit porträtiert Springsteen jene jungen Männer, auf deren Knochen dereinst der Westen gewonnen und mit deren Leben heute der US-Einfluss aufs Öl verteidigt wird. Dazu quietscht eine wüstenweite Mundharmonika wie aus "Spiel mir das Lied vom Tod"."
"aus einer Amazon-Kundenkritik: "Dieses eine lied erzählt eine komplette Story, so wie die Songs auf "The Ghost Of Tom Joad". Der Song liefert Stoff für einen kompletten Film bzw. Buch....SUUUUUUUUUUUUUPER gemacht."
"aus einer Amazon-Kundenkritik: "...ganz nett, aber warum 8 Minuten? Die Länge des Songs ist ungerechtfertigt, es ist kein opus magnum, es ist mindestens 4 Min zu lang."
"aus einer laut.de-Kritik: "Streicher, Passagen aus "I Was Made For Loving You" von Kiss und "Spiel Mir Das Lied Vom Tod" von Ennio Morricone, dazu noch eine filmreife Story zwischen "Erbarmungslos" und "Thelma & Louise" - im Opener "Outlaw Pete" ziehen der Boss und Hofproduzent Brendan O'Brien alle Schnulzenregister."

