4. Sieg im 4. Spiel (Podcast verfügbar)

Der ASV Hamm-Westfalen bleibt weiter in der Erfolgsspur. Auch das vierte Spiel der neuen Saison gewann der ASV in der 2. Handball-Bundesliga vor 1.840 Zuschauern in der WESTPRESS arena gegen den Wilhelmshavener HV mit 30:24 (15:9).

Zwischenzeitlich lagen die Westfalen schon mit neun Toren in Front, danach kam das Spiel der Hausherren aber etwas ins Stocken. Doch trotz aller Bemühungen der Gäste, die nach einer sehr fehlerbehafteten ersten Halbzeit im zweiten Abschnitt etwas stärker wurden, kam der WHV nie näher als auf zwei Treffer heran. Beim zwischenzeitlichen 23:21 besann sich der ASV wieder auf seine Stärken und fuhr am Ende einen ungefährdeten Heimsieg ein. Vor allem Julian Krieg drückte dem Spiel in dieser entscheidenden Phase seinen Stempel auf - der Rückraum erzielte besonders wichtige Tore in dieser Phase und hielt so den WHV auf Abstand.

"Ich war wirklich nervös vor dem Spiel, weil ich wusste, dass das nicht einfach wird. Zum einen vom Kopf, weil so ein Spiel nach dem Sieg in Rimpar immer gefährlich ist. Zum anderen, weil der WHV ein unbequemer Gegner sein kann", meinte ein erleichterter ASV-Trainer Kay Rothenpieler direkt nach der Partie. "Erstmal freuen wir uns über den Sieg mit sechs Toren und über die zwei Punkte. Das ist ein perfekter Start für uns", so der Coach weiter. "Nicht zufrieden bin ich natürlich mit der zweiten Halbzeit. Aber das werden wir intern aufarbeiten und daraus lernen", versprach Rothenpieler. Viel Zeit bleibt dafür nicht, denn bereits am Sonntag tritt der ASV wieder an. Dann geht es zum Derby nach Emsdetten. Dort tritt der ASV um 17.00 Uhr gegen den bisher ebenfalls ungeschlagenen TV Emsdetten an. Die Partie zeigt der ASV kostenlos im vereinseigenen Live-TV (www.live.asv-hamm-westfalen.de).

Statistik zum Spiel

ASV Hamm-Westfalen: Storbeck, Lorger - Blohme (2), Huesmann (1), Brosch (5), Fuchs, Fridgeirsson (1), Schwabe, Gudat (2), Voss-Fels, Papadopoulos (4/3), Krieg (7), Zintel (4), Possehl, Neuhold (4)

Wilhelmshavener HV: Doden, Lüpke - ten Velden (1), Maas (2), Lehmann, Kalafut (4), Smits (3/1), Postel (1), Vorontsov (5), Köhler, Kozul, Schwolow (8), Andrejew

Schiedsrichter: Julian Fedtke, Niels Wienrich

Zeitnehmer und Sekretär: Karl-Heinz Jendreiek und Marcus Schreier

Zuschauer: 1.840

www.asv-westfalen.de

Podcast-Angebot:

Nach dem Spiel sprach Leon Gronwald mit Felix Storbeck